The Ocean launchen Video zur neuen Single “Oligocene”

- 19/08/20 –

Am 25. September werden The Ocean ihren achten Longplayer Phanerozoic II: Mesozoic | Cenozoic via Metal Blade Records (CD / Digital) und dem Bandeigenen Pelagic Records (Vinyl) veröffentlichen. 2018 haben The Ocean Phanerozoic I: Palaeozoic – die erste Hälfte ihres Konzeptalbums – veröffentlicht.

Einen weiteren Vorgeschmack auf Phanerozoic II: Mesozoic | Cenozoic bietet euch das Video zur neuen Single “Oligocene” (gefilmt von den Bandmitgliedern Loic Rossetti, David Ahfeldt und Robin Staps, geschnitten und animiert von Craig Murray), welches ihr euch hier ansehen könnt: youtu.be/WQhJZz4Y_HI

Das Video wurde im Aragazgebirge in Armenien gefilmt, welches die Band während ihrer 2019er “Siberian Traps” Tour durchquerte. “We found this place by accident: the dilapidated ruins of a soviet observatory & research station for cosmic radiation,” sagt Robin Staps. “The building itself looked like a spaceship that had crash-landed up high in the mountains, but there were lots of interesting structures scattered across the landscape: concrete cubes, underground tunnels, rusted machinery, fallen power poles and watchtowers. It all looked like taken straight out of Andrej Tarkovsky’s ‘Stalker’ movie.

Der Instrumentaltrack wurde von Schlagzeuger Paul Seidel komponiert, aber aufgenommen mit dem Synthiekünstler Peter Voigtmann am Schlagzeug. Er dient als Übergangssong zwischen der schweren ersten Hälfte des Albums (Mesozoic) und der etwas entspannteren und spacigeren zweiten Hälfte (Cenozoic).

Die erste Single des Albums, nämlich “Jurassic | Cretaceous” (mit Katatonias Jonas Renkse), könnt ihr euch hier anhören: metalblade.com/theocean – dort kann das Album ebenfalls in diesen Formaten vorbestellt werden:


- deluxe edition CD (tri-fold digipak)
- instrumental CD (remus spine digipak w/ UV gloss)
- box set completion bundle (tri-fold vocal version CD digipak, instrumental version CD digipak, 2 posters, pin, and sticker)
* exclusive bundles with shirts and merch items, plus digital options are also available!

Phanerozoic I gilt weithin als The Oceans vorläufiges Meisterwerk. Es strotzt vor erstaunlichen Melodien und den erwartbar mäandernden Post-Metal-Elementen, stieg in den deutschen Charts auf #41 ein und platzierte die Gruppe auch in den USA erstmals auf höheren Chartpositionen.

Seltsamerweise ist er erste Teil von Phanerozoic wirklich ein Album, von dem ich sagen kann: ‚Ich bereue nichts’“, erklärt Staps. “Das geschieht selten, falls nicht sogar zum ersten Mal. Ich denke immer noch, dass es nicht besser sein könnte, und das Material ist auch nach über 130 Shows nicht langweilig geworden – live-erprobt natürlich jetzt auch.

Anders als sein kompositorisch geradliniger Vorgänger wirkt Phanerozoic II: Mesozoic | Cenozoic deutlich progressiver and verdrehter.

Phanerozoic II ist experimenteller, in puncto Stil und Ausrichtung eklektischer, also auch vielfältiger, was Tempos, Beats, Gitarrenarbeit und den Einsatz elektronischer Klänge betrifft“, erläutert Staps. “Das war Absicht; Part I sollte relativ stromlinienförmig und zusammenhängend anmuten. Es ging um eine einheitliche Stimmung vom ersten bis zum letzten Ton, wohingegen wir die eher verrückten, waghalsigen und proggigen Sachen für Part II aufgespart haben. Heraus kam ein Album, das einer Abenteuerreise gleicht. Es fängt an einem Ort an und endet an einem völlig anderen. In gewisser Weise ist es mit Pelagial verwandt, das ähnlich angelegt war, wenn auch zielgeleiteter, fokussierter und vorhersehbarer. Phanerozoic II lässt sich indessen mit dem Erlebnis eines freien Falls vergleichen.

Phanerozoic II ist eine tiefsinnige Lehrparabel, was die Musik verdeutlicht, die zum Fantasie- und Anspruchsvollsten gehört, was The Ocean – neben Staps Drummer Paul Seidel, Keyborder Peter Voigtmann, Bassist Mattias Hägerstrand und Gitarrist David Ramis Ahfeldt – bis dato geschaffen haben. Die Aufnahmen fanden auf Island, in Spanien und Deutschland unter dem arrivierten Produzenten Jens Bogren statt.

Phanerozoic II ist experimenteller, in puncto Stil und Ausrichtung eklektischer, also auch vielfältiger, was Tempos, Beats, Gitarrenarbeit und den Einsatz elektronischer Klänge betrifft“, erläutert Staps. “Das war Absicht; Part I sollte relativ stromlinienförmig und zusammenhängend anmuten. Es ging um eine einheitliche Stimmung vom ersten bis zum letzten Ton, wohingegen wir die eher verrückten, waghalsigen und proggigen Sachen für Part II aufgespart haben. Heraus kam ein Album, das einer Abenteuerreise gleicht. Es fängt an einem Ort an und endet an einem völlig anderen. In gewisser Weise ist es mit Pelagial verwandt, das ähnlich angelegt war, wenn auch zielgeleiteter, fokussierter und vorhersehbarer. Phanerozoic II lässt sich indessen mit dem Erlebnis eines freien Falls vergleichen.

Phanerozoic II: Mesozoic | Cenozoic track-listing
1. Triassic
2. Jurassic | Cretaceous
3. Palaeocene
4. Eocene
5. Oligocene
6. Miocene | Pliocene
7. Pleistocene
8. Holocene

The Ocean tour dates
w/ pg.lost, Hypno5e, Svalbard

Jan. 7 – Wiesbaden, Germany – Schlachthof
Jan. 8 – Colmar, France – Grillen
Jan. 9 – Paris, France – La Machine
Jan. 10 – Nantes, France – Ferrailleur
Jan. 11 – Toulouse, France – Le Rex
Jan. 12 – Bilbao, Spain – Stage Live
Jan. 13 – Lisbon, Portugal – LAV
Jan. 14 – Madrid, Spain – Caracol
Jan. 15 – Murcia, Spain – Gamma
Jan. 16 – Barcelona, Spain – Boveda
Jan. 17 – Bordeaux, France – Krakatoa
Jan. 18 – Lyon, France – CCO
Jan. 19 – Fribourg, Switzerland – Fri-Son
Jan. 20 – Lucerne, Switzerland – Sedel
Jan. 21 – Vienna, Austria – Viper Room
Jan. 22 – Prague, Czech Republic – Nova Chelmnice
Jan. 23 – Berlin, Germany – Festsaal
Jan. 25 – Copenhagen, Denmark – Pumpehuset
Jan. 26 – Hamburg, Germany – Bahnhof Pauli
Jan. 27 – Leipzig, Germany – Conne Island
Jan. 28 – Munich, Germany – Backstage
Jan. 29 – Essen, Germany – Zeche Carl
Jan. 30 – Osnabruck, Germany – Kleine Freiheit
Jan. 31 – Zwolle, Netherlands – Hedon
Feb. 1 – Cologne, Germany – Volta
Feb. 2 – Brussels, Belgium – Botanique
Feb. 3 – Utrecht, Netherlands – De Helling
Feb. 4 – Bristol, UK – The Fleece
Feb. 5 – Glasgow, UK – Slay
Feb. 6 – Manchester, UK – Club Academy
Feb. 7 – London, UK – 229
Feb. 8 – Brighton, UK – Patterns

The Ocean online:
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