Skull Pit feat. Mem von Exumer und Tatsu von Church of Misery veröffentlichen Debütalbum ‘Skull Pit’ am 16. November!

- 27/09/18 –

Erste Single und Video ‘Fire Breather’ gelauncht!

Am 16. November werden Metal Blade Records mit ‘Skull Pit‘ endlich das Debütalbum der Amerikanisch/Japanischen Kollaboration SKULL PIT veröffentlichen!

SKULL PIT bestehen aus zwei Metal-Musikern, die stilistisch und geografisch nicht weiter voneinander entfernt sein könnten. Der eine, Tatsu, stammt aus der japanischen Großstadt Tokio und ist Bassist und Bandleader der international anerkannten Doomgröße CHURCH OF MISERY. Der andere lebt in New York/USA und ist niemand Geringeres als Mem, Sänger und Frontmann der deutschen Thrashpioniere von EXUMER!

Für einen ersten Ausblick auf ‘Skull Pit‘ müsst ihr nur zu metalblade.com/skullpit surfen, dort steht für euch das Video zur ersten Single ‘Fire Breather’ parat! Checkt die Bestellmöglichkeiten an, ‘Skull Pit‘ ist in diesen Formaten verfügbar:

– ltd. Digipak-CD
– 180 g black vinyl
– silver/black marbled vinyl (ltd. 200 – EU-exclusive)
– red/black marbled vinyl (ltd. 200 – EU-exclusive)
– gold/black splattered vinyl (ltd. 100 – EU-exclusive)
– gold/silver splattered vinyl (ltd. 100 – US-exclusive)

SKULL PIT Sänger Mem: “Diese Album fängt perfekt ein, auf was wir sowohl als Jugendliche wie auch als Erwachsene standen und stehen: Ungefilterter, ehrlicher und direkt nach vorne gehender Heavy Metal.

Der Videoclip zu ‚Fire Breather’ kombiniert die Schlüsselelemente der musikalischen Attacke Skull Pits auf jede erdenkliche Art und Weise. Der Clip wurde vom japanischen Regisseur Kazuaki Kimura in Las Vegas/Nevada und in den Wüsten, die darum herum liegen, abgedreht. Kazuaki wollte unbedingt mit uns arbeiten, nachdem er das Album gehört hatte.

Die zwei Veteranen wollten die Merkmale ihrer Lieblingsbands (wie etwa Motörhead) mit dem Stil der vielen Acts der New Wave of British Heavy Metal in Einklang bringen, was zu neun Songs führte, die ein halsbrecherisches Album voller Energie ergeben.

Die Stücke auf diesem Einstand hören sich fraglos anders an als die Musik von Exumer und Church Of Misery es für gewöhnlich tut. Sie zeichnen sich weder durch das blitzschnelle Tempo der Erstgenannten, noch durch schleppende Riffs vom Schlage Tony Iommis aus; stattdessen setzen Skull Pit auf Melodien, die den Hardrock der 1970er, die darauffolgende NWOBHM und Lemmys Punk-Attitüde wiederaufleben lassen.

Skull Pit‘ wurde in Tokio von O-mi Kihara abgemischt, nachdem die Aufnahmen in New York und Japan im Zuge von Konzerten der Hauptbands der beiden rund um den Globus abgeschlossen waren. Entstanden ist dabei ein Album mit zwanglosem Flow, auf dem Genregrenzen vor dem Hintergrund, dass die Protagonisten vor allem rasiermesserscharfe Riffs und eingängige Hooks bieten wollten, nahtlos verschwimmen.

SKULL PIT scheuten sich nicht davor, ihre schrankenlose Haltung weiter auf die Spitze zu treiben, als es daran ging, ein fremdes Stück als Bonustrack zu covern; dabei handelt es sich um Rose Tattoos ‘All The Lessons’, wobei Brian “Mitts” Daniels (ex Madball) als Gast zu hören ist, der auch Mems Gesangsspuren in New York aufgenommen hat.

Skull Pit track-listing
1. Double Cross
2. Roller
3. Fire Breather
4. Year Of The Dog
5. Soul Raiders
6. Blood Titan
7. Marauders
8. The Line
9. Wolf Spirit
10. All The Lessons (bonus track)

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