Intronaut veröffentlichen Video zu “Speaking of Orbs”

- 05/03/20 –

Neues Album ‘Fluid Existential Inversions’ jetzt erhältlich!

Letzten Freitag haben Intronaut ihren sechsten Longplayer Fluid Existential Inversions via Metal Blade Records veröffentlicht – einschließlich der wohl dramatischsten und epischsten Klänge ihrer Karriere. Einen Einblick in das Album bietet das neue Video zu “Speaking of Orbs”, den ihr euch hier ansehen könnt: youtu.be/n-jQ565oHpM

Fluid Existential Inversions könnt ihr jetzt hier streamen und bestellen: metalblade.com/intronaut

Seit The Direction Of Last Things sind fünf Jahre vergangen – so viel Zeit wie nie zuvor zwischen zwei Veröffentlichungen der Gruppe, allerdings aus gutem Grund. “Ein Teil dieser Musik wurde schon in der Woche nach dem Release der letzten Scheibe geschrieben, und wir wollten ursprünglich Anfang 2017 ins Studio, um die neue zu machen, aber ich denke, die Band war irgendwie ausgebrannt; ich persönlich fühlte mich jedenfalls so, weshalb wir beschlossen, ein Jahr Pause einzulegen, bevor wir uns auf ein weiteres Album und die damit verbundenen Tourneen einlassen. Offengestanden war ich mir nicht sicher, ob ich weiterhin die Energie aufbringen konnte, überhaupt mit der Band weiterzumachen. In meiner knapp bemessenen Freizeit habe ich aber ständig komponiert und erkannt, dass ich es liebe, diese Musik zu machen, egal ob wir als Gruppe aktiv sind oder nicht.” Ein Besetzungswechsel hat Intronaut um ein weiteres Jahr zurückgeworfen, aber bald waren sie wieder auf der richtigen Spur. “Nachdem wir die Band 15 Jahre lang quasi fast hauptberuflich vorangetrieben hatten, brauchten wir eine Auszeit. Ich denke, Schreiben ohne Deadline hat sich ausgezahlt, da wir wirklich ruhig arbeiten und darüber nachdenken konnten, was wir wollten. Es war fast so wie damals, als wir unser Debüt komponiert hatten.” Schlagzeuger Alex Rudinger (The Faceless, Whitechapel) einzustellen spielte definitiv eine Schlüsselrolle bei der Entstehung des Albums Dunable lobt die disziplinierte Arbeitsmoral des Neuen und eine “Hingabe zu seinem Instrument, die ich noch nie erlebt habe.

Fürs Aufnehmen hat sich die Band erneut mit Produzent Josh Newell zusammengetan. “Wir fürchten uns im Augenblick wohl davor, mit jemand anderem zu arbeiten“, gesteht Dunable, der sich einen Monat lang mit Josh im Studio verschanzte. Sie luden ihren früheren Kollaborateur Ben Sharp ein (Cloudkicker), sich zu beteiligen, woraufhin er ein Schlüsselriff zu ‘Sour Everythings’ beisteuerte und sowohl in diesem Track als auch für ‘The Cull’ Gitarrenparts einspielte. Ansonsten ist alles die Leistung der Band allein. Die Abmischung des Materials lag in den Händen von Kurt Ballou (Converge, High On Fire), der für einen unvergleichlichen Sound sorgte.

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