Neaera


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Benjamin Hilleke: Vocals
Sebastian Heldt: Drums
Benjamin Donath: Bass
Stefan Keller: Guitar
Tobias Buck: Guitar

Man soll niemals nie sagen!

NEAERA sind nach fünf Jahren wieder zurück auf der Landkarte und veröffentlichen nach über sieben Jahren ihr neues und insgesamt siebtes Album!

“Es war gut, damals einen Schlussstrich zu ziehen. Wir brauchten das und haben uns an der guten alten Partyweisheit orientiert: Man soll gehen, wenn’s am schönsten ist. Aber in dem Fall sind wir wieder umgedreht – der DJ war nämlich einfach zu gut und das Buffet noch nicht komplett leer gefressen“, berichtet Sänger Benny Hilleke grinsend.

Gegründet im Jahre 2003, sind NEAERA seit 2004 bei Metal Blade Records unter Vertrag und haben in dieser Zeit sechs Alben veröffentlicht, die sowohl Fans als auch Presse überzeugt haben und sich teilweise auch in den deutschen Albumcharts platzieren konnten.

Nach unzähligen Shows in ganz Europa und Auftritten bei namhaften Festivals, verkündete die Band im Jahre 2015 überraschenderweise ihre Auflösung und verabschiedete sich noch im Dezember des selbigen Jahres mit einer ausverkauften Abschiedstournee – gefolgt von einer langen Funkstille.

Aber im Metal wird so schnell nicht vergessen und drei Jahre später spielten NEAERA aufgrund der hohen Nachfrage zwei exklusive Shows, bei denen das Feedback nicht besser hätte sein können. Das Feuer war im wahrsten Sinne neu entfacht und Gitarrist Tobias Buck fing an, sich mit ersten Songideen zu beschäftigen: “Ich hatte einfach wieder richtig Bock drauf und habe mich direkt mit unserem Freund und späteren Produzenten getroffen. um in seinem Studio ein paar Sachen testweise einzuspielen. Die anderen Jungs waren von den ersten Hörproben sofort angefixt. Wir haben uns ein paar Monate später zusammen an einen Tisch gesetzt und uns gemeinsames für ein weiteres Album entschieden.”

Produzent Tristan Hachmeister kennt die Bandmitglieder seit vielen Jahren und stand bei einigen Shows sogar als Aushilfsgitarrist mit auf der Bühne. “Ich glaube, unser freundschaftliches Verhältnis hat sehr geholfen, das Maximum aus den Jungs rauszuholen. Speziell bei den Gesangsaufnahmen – denn Benny ist, wie viele andere Sänger auch, kein großer Freund von Studioaufnahmen, da die Live-Situation und die häufig damit verbundene Energie fehlt. Aber da ich sein Schrei-Spektrum kenne, habe ich mich auch nicht vorschnell zufriedengegeben.”

Außerdem konnten NEAERA weitere altbewährte Kandidaten für sich gewinnen, welche die Band in ihren 16 Jahren Bandgeschichte bei den verschiedensten Alben begleitet haben.

So wurde beispielweise das Schlagzeug im Docma Klang Studio in Osnabrück aufgenommen, in dem bereits im Jahre 2004 das Demo eingespielt wurde. Für das Mixing und Mastering holte sich die Band niemand Geringeren als Jacob Hansen mit ins Boot! “Hansen hat damals schon bei unseren Alben LET THE TEMPEST COME und ARMAMENTARIUM einen grandiosen Job gemacht. Genau diesen Sound wollten wir bei diesem Album wiederhaben!” freut sich Buck.

Auch bei der visuellen Umsetzung arbeitet die Band mit einem alten Weggefährten: “Beim Artwork haben wir uns wieder für Terje Johnsen entschieden, der uns bereits bei ARMAMENTARIUM, OMNICIDE und FORGING THE ECLIPSE mit seiner Arbeit überzeugt hat”, erklärt Hilleke.

Die Band hat also nichts dem Zufall überlassen und all diese Faktoren spiegeln sich in dem Album wieder. Ein Album, das zu 100% die Trademarks von NEAERA wiedergibt, so dass es nur logisch und konsequent ist, sich für eine selbstbetiteltes Album zu entscheiden!








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