AEON heißen neuen Gitarristen Ronnie Björnström willkommen!

- 09/01/14 –

Die Schweden AEON freuen sich, niemand Geringeren als Ronnie Björnström zu ihrem neuen Gitarristen küren zu dürfen, den Produzenten ihres jüngsten Albums Aeons Black. “Wir sind alle total begeistert davon und heißen Ronnie herzlich willkommen. Außerdem können wir kaum erwarten, dass die Fans und live mit ihm sehen, und hoffen, im Lauf des Jahres auch wieder in den USA zu spielen.”

Ronnie selbst fügt hinzu: “Nachdem ich über vier Jahre lang als Live-Soundtechniker für die Band gearbeitet habe und ihr letztes Album produzierte, weiß ich, dass AEON eine der besten Death-Metal-Bands überhaupt sind. Mit diesen Jungs auf die Bretter steigen zu dürfen ist eine große Ehre für mich. Bis bald auf Tournee, Leute – Cheers!”

Die Band gibt momentan Konzerte mit ihrem aktuellen Album Aeons Black, darunter auch Tourneen in Europa, abgesehen vom begehrten Posten im Billing der Summer Slaughter Tour im vergangenen Sommer gemeinsam mit The Dillinger Escape Plan, Animals As Leaders, Cattle Decapitation, Norma Jean und The Ocean in Nordamerika. Diese 2013er Tournee markierte AEONs ersten Nordamerika-Abstecher und erwies sich als voller Erfolg für die Band, die viele neue Fans in den Staaten gewinnen konnte, sodas ihre Facebook-Likes von 21.000 auf über 46.000 anstiegen, sich also im Gegensatz zum Beginn der Tour verdoppelten.

Aeons Black, aufgenommen im Empire Studio im schwedischen Östersund, abgemischt und gemastert von Ronnie Björnström in den Garageland Studios, erfuhr weltweit blendende Kritiken. Das Revolver Magazine bezeichnet die Scheibe als “eines der stärksten brutalen Death-Metal-Alben 2012.” The Metal Review halt es für das “härteste und brutalste Album der Band bislang”, All Music Guide lobt AEON für ihren “heftigen, das Blut in den Adern gefrieren lassenden, ketzerischen Death Metal”, und About.com krönt die Platte zum “wilden Monster und ganzheitlich atemberaubenden Death-Metal-Album.” The Metal Observer nennt die 50 Minuten, “ein Meisterwerk des gottverdammten Death Metal”, wohingegen Infernal Masquerade meint: “Wer auf halsbrecherischen, zermürbenden Death Metal steht, muss diese Scheibe kennen. AEON stehen an der Spitze ihrer Zunft und beweisen dies mit Aeons Black mehr als deutlich.”

“Höllisch schneller, blasphemischer Death Metal… Aeons Raserei ist besser denn je.” Decibel Magazine

“Hier fehlt nichts: weder die antichristlichen Texte, noch böses Geknurr oder derbe Blast-Beats.” Terrorizer Magazine – 4/5

“Aeon verlassen sich eher auf überragendes Songwriting (etwa im verblüffenden “Garden of Sin”) als stumpfe Gewalt, grenzen sich so von der Konkurrenz ab und haben sich eine eigene Nische als intelligente Monster geschaffen.” Exclaim Magazine

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