Vomitory


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Erik Rundqvist: Bass, Vocals
Urban Gustafsson: Guitar
Peter Ostlund: Lead Guitar
Tobias Gustafsson: Drums

VOMITORY wurden 1989 von Gitarrist Urban Gustafsson während der Geburtsstunde der weltweit bekannten schwedischen Death Metal Szene gegründet. Seit diesem Tag haben sie stets brutalen und direkten Death Metal serviert. Als Teil des Phänomens, das die schwedische Death Metal-Szene einmal war, kamen die frühesten und wichtigsten Einflüsse für VOMITORY von Bands wie Sodom, Slayer, Entombed, Bolt Thrower, Napalm Death, Grave und Carcass. In den ersten Jahren ihres Bestehens schaffte es diese Formation, ihren Namen im weltweiten Death Metal-Untergrund durch ein paar Demotapes und eine Vinyl 7″ Single bekannt zu machen.

Als der Death Metal Mitte der 90er stagnierte, lösten sich viele seiner brutalen Verfechter auf oder änderten ihren Stil in etwas, womit sie besser vermarktet werden konnten. VOMITORY aber weigerten sich stets, diese Richtung einzuschlagen. Stattdessen veröffentlichten sie ihr Debütalbum “Raped In Their Own Blood” im November 1996 (Fadeless Records). Im Underground wurde der Scheibe großer Respekt entgegengebracht, wodurch sich die Zahl ihrer Fans immens vergrößerte. Bis heute stehen diese Anhänger äußerst loyal hinter VOMITORY.

Die zweite Scheibe, “Redemption” (1999, Fadeless Records), stellte einen großen Sprung im Vergleich zum Debüt dar. Die Brutalität und Intensität ist nochmals erhöht worden. Die Band war auf dem Weg, ihren ureigenen Sound zu finden. Nach zwei Alben und einer 10″ Mini-LP auf Fadeless Records und einigen kleineren Europatouren taten sich VOMITORY mit dem weltbekannten Label Metal Blade Records zusammen. Außerdem verkleinerte sich das Line-up von fünf auf vier Bandmitglieder. Bassist Erik Rundqvist übernahm ab sofort auch das Mikro. Eine erfolgreiche Europatour als Support für Cannibal Corpse und die No Mercy Festivals im Jahre 2000 sollten folgen, bevor VOMITORY im November desselben Jahres ihr drittes Album – das erste für Metal Blade – „Revelation Nausea” auf den Markt brachten. Mit diesem Langeisen zementierten VOMITORY endgültig ihren Stil und Sound, für den sie mittlerweile bekannt geworden sind.

Seitdem VOMITORY Ende 1999 bei Metal Blade Records unterschrieben haben, waren sie mit folgenden illustren Bands auf Tour: Cannibal Corpse, Vader, Marduk, Nile, Malevolent Creation, Hypocrisy, Deicide, Krisiun, Dark Funeral, Amon Amarth, Kataklysm, Immortal uva. Außerdem haben sie auf fast allen großen Metalfestivals in Europa performt.

Platte Nummer vier, “Blood Rapture” (2002), und Nummer fünf, “Primal Massacre” (2004), erhielten viele exzellente Kritiken in der Metalpresse, während weitere Touren und Festivalgigs die Position von VOMITORY innerhalb der Szene festigten. “Blood Rapture” wurde zu einer Art Fanfavorit mit seinen Liveklassikern “Chaos Fury”, “Blessed And Forsaken”, “Rotting Hill” und dem Titeltrack “Blood Rapture”.

Ende 2005 stieg das neueste Mitglied bei VOMITORY ein: Leadgitarrist Peter Östlund. Er brachte den benötigten frischen Wind ins Bandgefüge, das 2005 eine Durststrecke durchmachte. Das Songwriting für Album Nummer sechs „explodierte“ förmlich, was dazu führte, dass Ende 2006 endlich der Nackenbrecher “Terrorize Brutalize Sodomize” in den Leon Music Studios zusammen mit Produzent Rikard Löfgren aufgenommen werden konnte. Die Zusammenarbeit zwischen beiden Parteien sollte sich in Zukunft als sehr erfolgreich entpuppen. “Terrorize Brutalize Sodomize” erschein im April 2007 und präsentierte eine runderneuerte Death Metal Band mit neuer Energie, die nie besser geklungen hat. Mit Östlund in der Band konnten ganz andere Ideen umgesetzt werden, was auf “Terrorize Brutalize Sodomize” mehr als deutlich wurde. Für das Artwork der Scheibe zeichnete sich Henrik Hedlund von Chaos Media verantwortlich, der das expliziteste Coverartwork entwarf, das VOMITORY jemals hatten. In Deutschland wurde es dementsprechend umgehend zensiert.

Im Jahre 2009 feierten VOMITORY ihr 20-jähriges Bandjubiläum und veröffentlichten ihr siebtes Album “Carnage Euphoria”. Eine spezielle Geburtstagsparty ging in Karlstad/Schweden über die Bühne, bei der nicht nur zwei Dekaden kompromisslosen Death Metals gefeiert wurden, sondern auch die Veröffentlichung von “Carnage Euphoria”, dem Album, dass das bisher abwechslungsreichste und dynamischste Material der Bandgeschichte beinhaltete. Produziert wurde die Scheibe erneut von Rikard Löfgren in den Leon Music Studios.

Direkt nach einer 30-Date-Tour durch Europa an der Seite der US-Todesblei-Veteranen von Malevolent Creation im September 2009 begannen VOMITORY mit den Arbeiten am Material für das nächste Album. Ziemlich genau ein Jahr später nistete sich die Band zum dritten Mal in den Leon Music Studios ein, um dort ihre achte Scheibe, “Opus Mortis VIII”, einzutrümmern. Produzent Rikard Löfgren hat sich diesmal selbst übertroffen und der Band den härtesten, brutalsten, kraftvollsten und klarsten Sound der Bandgeschichte auf den Leib gezimmert. Die neue Songs gehen in punkto Abwechslungsreichtum und Dynamik noch einen Schritt weiter als der Vorgänger. So etwas gab es von VOMITORY vorher noch nie zu hören. Dennoch handelt es sich um ein intensives und aggressives Album in der Tradition von VOMITORY, das keines der bekannten Trademarks vermissen lässt. Die limitierte Erstauflage von “Opus Mortis VIII” enthält vier Bonustracks – Neuaufnahmen alter Klassiker von den ersten beiden Scheiben. Das Artwork wurde vom polnischen Künstler Lukasz Jaszak entworfen, der die Vorgaben und Wünsche der Band zu 100% umgesetzt hat. Am Tourplan für 2011 wird gerade fieberhaft gearbeitet. “Opus Mortis VIII” erscheint im April 2011 auf Metal Blade Records.








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