Starwood


Myspace


Lizzy: Vocals
Joey Scott: Drums
Marten Andersson: Bass
Joe Steals: Guitar

Beeinflusst von solchen Rock Ikonen der 70er Jahre wie Cheap Trick, The New York Dolls und Kiss, werden Starwood schon bald in einem Atemzug mit “New School” Bands wie Brides Of Destruction, The Darkness, Velvet Revolver und The Vines genannt werden. “If It Ain’t Broke, Break It!” ist eine direkte und energiegeladene Hommage an den Rock’n’Roll!

Starwood wurden ins Leben gerufen, um der dekadenten Hollywood Szene, die einst das Zentrum der Metalszene war, den Rock’n’Roll zurück zu geben. Starwood konzentrieren sich dabei nicht auf das Aufwärmen alter Rezeptze, sondern spielen eine erfrischende und ansteckende Mischung aus Rock’n’Roll, Punk und gutem alten Metal, die förmlich nach kapitalem Headbanging und hochgereckten Pommesgabeln verlangt.

Die Liveshow von Starwood ist eine schweisstreibende Angelegenheit, die mit jedem Riff und Mitgröhlchorus das Publikum in ihren Bann zieht. Dabei erinnert die Band mit ihrem exzessiven Stageacting an solche Grössen des Sunset Strips wie Guns ‘n Roses oder Mötley Crüe. Genau das, was den Spass im Rock’n’Roll ausmacht!

Im Dezember 2003 begannen Starwood in den Zanzibar Studios in North Hollywood mit den Aufnahmen zu ihrem Debütalbum. Im April 2004 war die Scheibe fertig gemischt und gemastert, und das Endprodukt ist ein Rock’n’Roll Album, das in der Szene wie eine Bombe einschlagen wird.