Secrets of the Sky


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Andrew Green: Gitarre
Clayton Bartholomew: Gitarre
Garett Gazay: Gesang / Keyboard
Ryan Healy: Bass
Lance Lea: Percussion

Secrets of the Sky fanden 2010 im kalifornischen Oakland zusammen und haben sich in den letzten fünf Jahren den Ruf eines der stärksten Underground-Metal-Acts erspielt. Sie haben sich geduldig und gezielt auf einen eigenen Stil eingependelt, der Psychedelic und Prog mit Heavy Doom vereint. Live versuchen sie, eine besondere Stimmung zu erwecken und eine außergewöhnliche Erfahrung zu bereiten, welche die Musik ihrer Alben ergänzt. Secrets of the Skys Debüt To Sail Black Waters erschien 2013 auf Kolony Records und stand Ende des Jahres auf den Bestenlisten im Decibel Magazine sowie in einschlägigen Blogs: metalsucks.net, teethofthedivine.com und anderen.

Die Hälfte des Jahres 2013 verbrachte man auf Tournee, gefolgt von einer Split mit Godhunter. 2014 nahm man zwei neue Songs auf, die einen Teil der clever betitelten Split GH/OST:S ausmachten. Diese Kassette erschien während Secrets of the Skys gemeinsamer Tournee mit Godhunter in jenem Juni, danach auch als Deluxe-LP und digital im September über The Compound / Battleground Records. Abgerundet wurde 2014 mit einem Auftritt beim Southwest Terror Fest (Neurosis, Sunn O))), Pelican, Goatsnake, etc.) und dem Salt Lake City LuciFest. Nach all den Konzerten 2014 widmeten sich Secrets of the Sky dem Komponieren und Einspielen eines Folgealbums.

Dabei kam Kontakt mit Metal Blade Records zustande, woraus sich ein Plattenvertrag ergab, der den weltweiten Vertrieb des neuen Albums ermöglichen wird. Pathway wurde von Juan Urteaga in den Trident Studios gemischt und gemastert, während die Band selbst co-produzierte. Das Songwriting lief laut Band wie von selbst. Sänger und Keyboarder Garett Gazay schwebte schon Anfang 2013 ein Konzept vor, oder in eigenen Worten: “Wir wussten, wir wollten die Songs nacheinander in der Reihenfolge schreiben, wie sie am Ende auf dem Album stehen. So konnten wir den Gesamtfluss von Anfang bis Ende kontrollieren.” Klanglich strebten Secrets of the Sky eine massive, cleane und organisch anmutende Produktion an. So investierte sie viel Zeit in einen fetten Drum-Sound und wollte so viel wie möglich in One-Takes festhalten.

Pathway zeigt Garett Gazay als monströsen Growler und strahlenden Clean-Sänger, eine perfekte Ergänzung zu den Gitarren von Andrew Green und Clayton Bartholomew. Bassist Ryan Healy und Drummer Lance Lea vervollständigen die Besetzung; ihr Spiel kommt den Soundscapes entgegen und bereichert sie dank unverkennbar eigener Handschrift. Im Ergebnis steht ein ambitioniertes Konzeptwerk voller emotionaler Musik mit zahlreichen Aufs und Abs. Klar ist es ein Metal-Album, am Ende aber auch und vor allem allgemeingültige Musik. Hier klatscht niemand wahllos Songs aneinander, um auf einen “Hit” abzuzielen; vielmehr hat jedes Stück seinen Platz im Ganzen, und die Zwischenspiele treiben die Handlung durch Soundeffekte und Raumklang voran. Pathway ist ein Erlebnis und muss schlichtweg gehört werden. Fans dürfen sich auf eine Live-Umsetzung einstellen, und die Band plant, auch einige der Übergänge auf die Bühne zu bringen, während sie die Gitarren der bestmöglichen Umsetzung zuliebe loopen, nicht zu vergessen eine atmosphärische Lichtshow einsetzen wird, um das Publikum vollständig zu bannen.


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