Razor of Occam


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Matt Schneemilch: Vocals, Guitar
Alex Antoniou: Bass, Backing Vocals
Ian Gray: Guitar
Pete Hunt: Drums

RAZOR OF OCCAM sind eine Black/Thrash Metal-Band mit Sitz in London. U.a. die Hälfte von Destroyer 666 ist bei den Jungs aktiv samt Mitgliedern von Adorior.

Ausgebrütet in der Südaustralischen Wüste Ende der 90er, eifert die Musik von RAZOR OF OCCAM der Härte ihrer Brutstätte nach. Nie dem Mainstream folgend, scheut sich die Truppe, in den Texten den im Genre ansonsten üblichen Nonsens zu verbraten, sondern hebt stattdessen die brutale Realität des gottlosen, gefühllosen und Ehrfurcht gebietenden Universums, in dem wir leben, hervor.

Bis jetzt hat die Formation zwei Veröffentlichungen auf ihrer Haben-Seite: ‘Diabologue’ (Damnation Records) und ‘Pillars of Creation’ (Circle of Tyrants). Kürzlich ist das Songwriting für den dritten Release, ein Full-Length-Album namens ‘Homage To Martyrs’, das im Frühling 2009 auf Metal Blade Records erscheint, abgeschlossen worden.

RAZOR OF OCCAM haben sich bisher überwiegend selbst um ihre Bandbelange gekümmert und sich Gigs, Festivals und Touren in England, Europa und ihrem Heimatland besorgt. Dabei standen sie mit solch bekannten Größen auf der Bühne wie Asphyx, Primordial oder Dismember, tourten mit Gospel Of The Horns durch Europa und traten gleich zwei Mal auf dem United Metal Maniacs Festival auf.

RAZOR OF OCCAM haben immer Publicity gemieden und ihre Musik für sich selbst sprechen lassen, wodurch sie einen gewissen Kultstatus und eine loyale Fanbase unter den Kennern des wahren Metal mit Qualität erlangen konnten. Jene werden vom neuen Werk keinesfalls enttäuscht werden, mit dem RAZOR OF OCCAM – dem richtigen Support sei Dank – endlich dem Genre ihren lange überfälligen Stempel aufdrücken werden.

‘Homage to Martyrs’ ist ein Tribut an die großartigen Wissenschaftler, die auf der Suche nach Wissen ihr Leben ließen. Angefangen bei den frühen Astronomen, die verbrannt worden sind, weil sie es gewagt haben, den Menschen als Mittelpunkt des Universums nicht anzuerkennen, bis hin zu den modernen Theoretikern, die von ihren paradoxen Erkenntnissen und der kalten Ablehnung ihrer Gleichgesinnten in den Wahnsinn und den Selbstmord getrieben wurden. Das reiche Erbe, das uns von unseren Vorgängern hinterlassen wurde, verherrlichend, warnt dies uns gleichermaßen vor dem düsteren Dilemma, das uns erwartet, wenn dieser Reichtum nutzlos verschwendet wird.


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