RAM


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Oscar Carlquist: Vocals
Morgan Pettersson: Drums
Harry Granroth: Guitar
Daniel Johansson: Guitar
Tobias Peterson: Bass

RAM wurden im Jahre 1999 von Harry Granroth aus der Taufe gehoben, weil er eine echte Heavy Metal-Band gründen wollte. Er hatte es satt, wie zu dieser Zeit der Begriff Metal fehlinterpretiert wurde. Deswegen wollte er sein eigenes Material, das sich angehäuft hatte, endlich veröffentlichen. Nach kurzer Zeit stieß er auf Daniel Johansson, einen jungen, aber schon erfahrenen und sehr talentierten Gitarristen, der sich dem traditionellen Stil verschrieben hatte. Die zwei bearbeiteten einiges von Harrys älterem Material und schrieben überdies noch an neuen Stücken. Nach langer und ermüdender Suche fand Harry schließlich Oscar Carlquist, der mit einer kraftvollen Heavy Metal-Stimme gesegnet war und sich für die Metalszene dieser Tage ebenfalls schämte. Oscar stieg schnell ins Songwriting mit ein und steuerte interessante Texte zur Musik bei. Somit stand das Rückgrat von RAM fest. Oscar brachte kurz danach Drummer Morgan Pettersson an, einen der letzten Schlagzeuger, der noch den Drumstil der 70er und 80er beherrschte. Zu guter Letzt konnten sie sich noch die Dienste von Leif Larsson sichern, einer Ikone des Göteborg-Metal und früheres Mitglied von “Frozen Eyes”.

Die fünf Bandmitglieder begannen sofort mit den Proben und schrieben neue Songs. So erschien im Jahre 2003 ihre erste EP Sudden Impact auf dem Label “Black Path Metal Recordings”, das teilweise ihnen gehörte. Die EP schlug im Untergrund ein wie eine Bombe, die ersten 1.000 Exemplare waren innerhalb von nur ein paar Monaten vergriffen. RAM spielten daraufhin ein paar Festivals in Europa und supporteten Sebastian Bach auf Tour. Außerdem wurden sie im deutschen Rock Hard unter die besten Newcomer des Jahres 2004 gewählt.

RAM verbrachten einen Großteil des Jahres 2005 auf den Bühnen und begannen mit den Arbeiten an ihrem Full-Length-Debüt Forced Entry, das Ende des Jahres das Licht der Welt erblickte. Forced Entry ließ die gesamte Old-School-Heavy-Metal-Gemeinde andächtig niederknien. Die gesamte Scheibe geht als kompletter Anspieltipp für Freunde echten und innovativen Heavy Metals durch. Dementsprechend großartig fielen die Reviews aus, was den Bandnamen weiter wachsen ließ. Im Dezember 2005 ging es zusammen mit Dark Tranquillity auf Tour. Im Januar 2006 spielten RAM zusammen mit Gamma Ray diverse Shows in Skandinavien.

RAMs Stärken liegen ganz eindeutig in der Livesituation, weswegen in den Jahren 2006 und 2007 ganz Europa in Schutt und Asche gelegt wurde. Man spielte zum ersten Mal in Griechenland und zum zweiten Mal in Spanien, wo die Fans beide Male komplett ausrasteten. Im Sommer 2007 musste Bassist Leif Larsson aus persönlichen Gründen die Band verlassen. Sein Ersatzmann als Sessionbassist wurde kein geringerer als Tyrant von den Kult-Black Metallern Nifelheim.

2008 gingen die Jungs mit Produzent Johan Reivén zurück ins Studio und nahmen das Album Lightbringer auf. Diesmal ließen sie sich genug Zeit, um ihren True Heavy Metal-Sound in Ruhe gedeihen zu lassen. Zehn Monate lang feilten sie an der Perfektion für puren Heavy Metal.

2009 unterschrieben RAM einen Deal bei AFM Records und brachten Lightbringer endlich heraus. Die Presse überschlug sich einmal mehr mit Lob. Im Sweden Rock Magazine wurde die Platte sogar unter die besten Alben des Jahres gewählt. Die erste Headlinertour der Truppe schloss sich an. Tobbe Peterson stieg als fester Bassist ein und sorgte mit seinen ausgeprägten Fähigkeiten an den vier Saiten für das stärkste Line-up, das die Band je hatte.

2010 kehrten RAM erneut ins Studio zurück, um ihr bis jetzt noch nicht veröffentlichten drittes Album namens Death einzuspielen. Diesmal standen ihnen Per Stålberg und Olle Björk als Produzenten zur Seite. Liveshows als Support ihrer Black Metal-Landsmänner Watain und einige Festivalauftritte folgten. 2011 konnten RAM einen Deal beim legendären Label Metal Blade einheimsen. Die Welt zittert nun ob der Veröffentlichung des riesenhaften Metalgiganten namens Death, der auf sie zukommt. RAM sind zurück mit einem Nackenbrecher!


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