Job for a Cowboy


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Jonny Davy: Vocals
Jon “Charn” Rice: Drums
Al Glassman: Guitar
Tony Sannicandro: Guitar
Nick Schendzielos: Bass

Mit dem stärksten Line-up ihrer Geschichte und Demonocracy, neun Songs überkochend vor ungezügelten Gemeinheiten und grenzenloser Empörung, im Gepäck haben JOB FOR A COWBOY nie hungriger geklungen. Das Quintett hat es während seiner neunjährigen Karriere geschafft, sich dank eines ausgefüllten Tourkalenders und kompromissloser Musik eine treue Fanbasis zu errichten. 2012 gelten sie als eine der aufregendsten und einflussreichsten Bands im Death Metal-Bereich.

Nach all den großartigen Pressekritiken und Huldigungen ihrer Fans zum 2009er Album Ruination, wäre es für JFAC ein Leichtes gewesen, sich auf ihren Lorbeeren auszuruhen und Ruination Part II einzuspielen. Doch von dem Moment an, wo Demonocracy sich im Player dreht, ist klar, dass das neue Album einen musikalischeren Anspruch verfolgt und dass JFAC ihren völlig eigenständigen Sound auf das nächste Level gebracht haben. Vom heftig aggressiven, blastenden Opener ‚Children Of Deceit‘, über die befremdlich wirkenden Anstrengungen von ‚The Deity Misconception‘ bis hin zum grüblerischen aber herzzereissenden Abschlußtrack ‚Tarnished Gluttony‘ – JOB FOR A COWBOY haben ein Album geschaffen, das in gleichen Teilen Misanthropie und nackte Wut kennzeichnet und den Hörer von der ersten bis zur letzten Sekunde direkt an der Kehle packt! “We approached this record with the mindset of everyone just being as creative as they wanted, and I think the result is something that is quite a bit different to everything we’ve done before,” erklärt Sänger Jonny Davy. “I still love Ruination, but it just seems immature in comparison to Demonocracy, and we’re really proud of that progression.”

Ein Schlüssel in der Entwicklung stellen sicher die Line-Up Wechsel dar. Sänger Jonny Davy, Schlagzeuger Jon “Charn” Rice und Gitarrist Al Glassman werden dabei seit einiger Zeit von Gitarrist Tony Sannicandro unterstützt, der Al traf, als er Sessiongitarrist bei Despised Icon gewesen ist. Außerdem ersetzt Cephalic Carnage Bassist Nick Schendzielos den ausgestiegenen Brent Riggs. Anfänglich kamen Sannicandro und Schendzielos als Livemusiker in die Band, die Chemie war aber sofort da und man machte sich unverzüglich an das Songwriting für die 2011er EP Gloom, in deren Zuge man beide Musiker zu vollwertigen Bandmitgliedern machte. “The addition of these two guys took any and every limitation off of this band. If I could think it, they could play it or think of something even better,” freut sich Glassman und gibt zudem unumwunden zu, dass er wegen Sannicandros unglaublichen Fähigkeiten sein eigenes Spiel ebenfalls stark verbessern musste. “Getting to play with Tony every day was the first time in a long time that I have been pushed this hard as a player just trying to keep up. Collaborating with him was fucking awesome in that no matter how ridiculous my ideas were he could play them!”

Gitarrist Tony Sannicandro glaubt, dass alles eine natürliche Entwicklung gewesen ist und er ist stolz darauf, seinen komplexen Stil in einer sofort erkennbaren Band wie JOB FOR A COWBOY einbringen zu dürfen. “I think I bring more of an old school guitar approach to the band. Obviously before the band got me there wasn’t a lot of lead work. On the new album has a solo on every song. I think I’ve done the best work of my life on there”.

Gleichzeitig kann niemand den musikalischen Stammbaum und die formidablen Fähigkeiten von Schendzielos bestreiten, und der Bassist freut sich folgerichtig darauf, durch seine Arbeit mit der Band eine ordentliche Duftmarke zu hinterlassen. “It’s really invigorating that the cats in JFAC are into my style because there is such a great expanse of uncharted territory for bass in metal. Cephalic is notorious for our chaotic and vigorous live performances alongside an expansive and dilatant range of metal stylings. I’m bringing all that experience with me and combining it with the talents of these splendid men to make my best bass work to date.”

Als Produzent wurde erneut Jason Suecof (The Black Dahlia Murder, Whitechapel) ausgewählt, der schon bei Ruination und Gloom an den Reglern saß. Auf diese Weise war sich die Band sicher, dass am Ende auch eine Platte herauskommen würde, die ihre Dynamik und rohe Energie, die aus ihrem tiefsten Innern kommt, perfekt einfängt. “We just love Jason’s input”, gibt sich Davy enthusiastisch. “He’s an amazing guitar player, and he knows what he’s talking about. He knows how to find the sound you’re looking for, and when we’re in the studio we really do consider his opinions as if he’s another member of the band.” Auf Demonocracy hat Suecof für einen vielschichtigen Sound gesorgt, der ständig von einem offensichtllich sinistren Vibe unterwandert wird. Außerdem handelt es sich um das in sich geschlossenste Album der Bandkarriere, worauf von vornherein sehr viel Wert gelegt worden war. “We wanted the songs to fit together and flow more – not in a concept album kind of way or through having similarities between the songs, but we wanted it to be a record that has a very deliberate progression, rather than it sounding like a bunch of songs thrown together, and I think we achieved that”, erläutert Sannicandro. Da der Band schon lange das Deathcore-Banner übergestülpt wird, hofft der GItarrist, dass diese Scheibe jenen Schubladendenkern endlich das Maul stopfen wird. “I just don’t see any ‘core influence in there anymore. Maybe there was a little, once, and if you really want to call it deathcore I don’t care, but everything on this record is metal, through and through, and I think people hearing it will realize that pretty quickly.”

Neben solch klanglichen Maschinengewehrsalven hat Davy einmal mehr Texte geschrieben, die eine aufrichtige Bedeutung haben, die die Hörer zum Nachdenken anregen wird. “Ruination was a very politically themed record and this one is as well. I’m a guy who loves bands like Napalm Death and Misery Index, bands that stray away from talking about blood, gore, and murder – the stereotypical themes of what you’d normally think of as death metal. Don’t get me wrong, I love that in other bands, but I guess I have kind of a punk rock attitude, and I try to cover topics that have a bit more meaning to them”, zeigt er seine Einflüsse auf. Auf Demonocracy nähert er sich folgenden Themen: der Propaganda der Medien, der Rüstungsindustrie, die anscheinend die heutigen Strategien der Wirtschaft und Politik bestimmt, und die lähmenden Schulden, die Amerika auf seinen Schultern trägt. Davy kommentiert diese Dinge ehrlich und beißend und verschweigt absolut nichts.

JFAC haben sich bereits die Bühnen sowohl mit Kollegen wie Whitechapel, Devildriver und Between The Buried And Me als auch mit lebenden Legenden wie Slayer, Megadeth oder Cannibal Corpse geteilt. Dieses Jahr werden sie wieder die Moshpits dieser Welt zum Brodeln bringen. Sobald die Meute das vernichtende Demonocracy erstmals um die Ohren gehauen bekommen, werden sie sofort wissen, dass sie es hier mit einer Band zu tun haben, die ihre Duftmarke in der Metalszene hinterlassen will, indem sie sich zu immer neuen Höchstleistungen antreibt. “The band has progressed an amazing amount with each release, and I hope that people are expecting just that, because that is what we busted our asses to do”, hofft Glassman. “The hunger to keep pushing ourselves and progressing drives us. We are extremely confident that nothing the band has done in the past can stand up to this new album. We’re very proud of these songs, and we believe that they deserve to be played to as many people as possible.”








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