Impious


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Valle Adzic: Guitar
Martin Åkesson: Vocals
Robin Sörqvist: Lead Guitar
Mikael Norén: Drums
Erik Peterson: Bass

Nach ihrer Gründung im Jahre 1994 veröffentlichte die schwedische Todesmaschine IMPIOUS zwei Alben über das legendäre, heutzutage nicht mehr existierende Label Black Sun Records und eines über Hammerheart Records. In einer Livesituation waren IMPIOUS schon immer eine alles vernichtende Macht. Während einer Deutschlandtour im Jahre 2003 legte die Band eine dermaßen überzeugende Performance hin, dass Metal Blade Records Interesse an IMPIOUS bekundete. Ein Vertrag war 2004 unter Dach und Fach.

‘Death Domination’ ist die dritte Veröffentlichung der Band auf Metal Blade und bei weitem ihre stärkste Leistung. Der Albumtitel ergab sich wie von selbst. “Als ich die Songs zum ersten Mal in Demoversion hörte dachte ich bloß: ‘Heilige Scheiße!’ Der Titel ‘Death Domination’ war das erste, was mir in den Sinn kam,” erzählt Basser Erik Peterson. Das Album ist in der Tat ein felsenfestes Statement schnellen und furiosen Metals. Als es an der Zeit war, neues Material zu komponieren, setzte sich die Band einfach zusammen und sprach über die Ideen aller fünf Mitglieder. Es dauerte nicht lange, bis die Truppe feststellte, dass sie alle die gleiche Vision teilten. Brutalität war die Antwort, die Berufung und die Leidenschaft. Das Resultat ist ein wirklich überzeugendes und ehrliches Album.

Und, auch wenn die Energie und das hohe Tempo im Vordergrund stehen, lassen sich die Hooklines nie vermissen. Jeder Song besitzt Parts, die einen packen und nicht wieder loslassen. Gitarrist und Songwriter Valle Adzic kommentiert: “’Death Domination’ ist unser ‘Reign In Blood’, eine kurze, furiose Attacke aus purem Death und Thrash Metal, als wenn man von einem Schlagring mitten im Gesicht getroffen wird.”

Auf ‘Death Domination’ spielen die Texte eine größere Rolle im Gesamtwerk von IMPIOUS. Drummer Mikael Norén kommentiert: “Die Lyrics bewegen sich auf einem ganz neuen Level. Ich meine tatsächlich, dass sich hinter jeder Aussage eine fundamentale Wahrheit verbirgt, denn viele der Songs befassen sich mit Themen, die uns sehr am Herzen liegen.” Martin Åkesson fügt hinzu: “Ich war noch nie ein Poet, aber diesmal habe ich zu jedem Songtext meinen Teil beigetragen. Dadurch hatte ich ein ganz anderes Feeling, als ich die Vocals aufnahm. Ich fühlte mich viel selbstsicherer, und ich finde, das merkt man dem Album an.”

Dazu hat die Band ihre alten Freunde Johan Lindstrand (One Man Army, ex-The Crown) und Andreas Nilsson (Hope Over Fear) eingeladen, dem Album durch ihre Gastvocals etwas mehr Würze zu verleihen.

Das Album wurde im Studio Deadline aufgenommen, und weist eine kräftige und harte Produktion vor, die perfekt zur Band und zu ihren Songs passt. “Es war ein Kinderspiel, dieses Album aufzunehmen, zumindest meine Parts. Zum ersten Mal waren wir alle schon bei der Vorproduktion voll involviert, also lief bei den Proben und Aufnahmen alles wie von selbst”, ergänzt Mikael.

Der Mann hinter dem Artwork ist der brasilianische Künstler Marcello Vasco, der einen bombigen Job erledigt hat. Das Cover setzt die Musik visuell perfekt um. Gitarrist Robin Sörqvist äussert sich zum Logowechsel: “Wir haben dieses Logo schon lange auf T-Shirts und ähnlichem verwendet, aber noch nie für ein Album. Diesmal meinten wir einfach, es passt perfekt zu Musik. In der Tat passt alles auf ‘Death Domination’ perfekt zusammen!!!”

Oh ja, das tut es.






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