Glorior Belli


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Album Lineup:
Julien: Guitars, Bass, Vocals
Gionata: Drums

Live Members:
Bjorn: Guitar
Davide: Bass

GLORIOR BELLI wurden im Dezember 2002 von den temperamentvollen Vorstädten von Paris ausgespuckt. Was als berüchtigtes Duo startete, wandelte sich bald in ein wütendes Biest, das jedem den Weg außerhalb des Einflussbereiches des Demiurgs zeigen sollte.

Ein symbolisches Demo namens Evil Archaic Order wurde im Juni 2004 veröffentlicht, worauf im Mai direkt ihr erstes vollwertiges Album namens Ô Lavdate Dominvs folgte. Ihr Zweitwerk Manifesting the Raging Beast erschien im Juni 2007 auf Southern Lord Records, ihr letztes Werk Meet Us At The Southern Sign im Juni 2009 auf Candlelight Records.

Die lyrischen Inhalte wurden mit der Zeit immer tiefgründiger – mit einer verstärkten Neigung zum Rebellentum. Gleichzeitig entwickelte sich ein Sinn für Poesie, eine fesselnde, ja fast hypnotische Reise durch dunkle Wüsten und verwunschene Felder mit Luzifer als persönlichem Führer!

Zu diesem Zeitpunkt hatte sich die Band durch ihren außergewöhnliche Mixtur aus Desert Rock und brutalem, bedrohlichem, doomigem Black Metal schon einen guten Ruf in der extremen Musikgemeinde erarbeiten können. Aber man sollte gar nicht erst versuchen, das einzugrenzen, was nicht erfasst werden will, denn dies ist der größte Fluch des kosmischen Schemas.

GLORIOR BELLI haben nun einen weltweiten Deal mit Metal Blade Records in der Tasche. Ihr neues Album THE GREAT SOUTHERN DARKNESS erscheint am 23. bzw. 26. September 2011!

Die Band kommentiert das neue Album wie folgt: “The Great Southern Darkness has been recorded over a few months period and comprises of 11 tracks that magnify all the best elements of Glorior Belli in a twisted unique way again, a tremendous journey through dark deserts and evil swamps with Lucifer as personal guide. It’s also dangerously violent and fast, yet at the same time really dark and have all the Americana/Stoner/Blues elements that I cherish. Though often warm and almost inviting, the allure of Glorior Belli’s bidding is revealed by a vicious duplicity; you will find comfort here, but at an unspeakable toll. The production is clear yet just harsh enough to bring a warmth, fuzzy and completely unique sound you won’t find in any other modern recordings. So load up your haversack and hit the dusty road!”


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