Gehennah


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Mr. Violence: Vocals
Rob Stringburner: Guitar
Hellcop: Drums
Charley Knuckleduster: Bass

Gehennah sind wieder da, um die Szene mit ihrem vierten Album Too Loud to Live, Too Drunk to Die zu verpesten, das am 12.2.2016 erscheinen wird. Es ist zugleich das Debüt der Jungs bei Metal Blade Records und ihr erstes Album seit “Decibel Rebel” von 1997.

Enthalten sind 13 hässliche Tracks in ihrem dreckigen, rohen Street-Metal-Style, die vor allem den Hardcore-Höllenhunde der Szene gefallen und Pferdeschwanz tragende Internet-Snobs beleidigen werden, die ihren Metal sauber und poliert mögen. Die Platte entstand im Stockholmer Studio Cobra mit Produzent Martin Eherencrona im Verbund mit Gehennah selbst im Sommer 2015.

Anfang des Jahres veröffentlichten Gehennah ihre erweiterte EP “Metal Police” über Metal Blade Records, ein Comeback nach Maß, das ihnen auch neue Fans einhandelte.

Gehennah wurden 1992 gegründet und traten erstmals Mitte der 1990er in Erscheinung, genaugenommen mit den Alben “Hardrocker“, “King of the Sidewalk” und “Decibel Rebel“. Thrash Black ’n’ Roll mit Einflüssen von Venom, Bathory und Motörhead zu zocken während Melo-Death und atmosphärischer Walschrat-Schwarmetall der letzte Schrei waren, bescherte der Band trotzdem ein treues Gefolge innerhalb der Szene der richtig coolen Metaller.

Lyrics übers Saufen, Verbrechen und andere Verkommenheiten im Verbund mit Musik, die eher auf Straßenattitüde als technische Feinheiten setzt, waren seit je das Markenzeichen von Gehennah, und Too Loud to Live, Too Drunk to Die wird keine Ausnahme von der Regel sein.

Erwartet eine Breitseite gegen alle gesunden Lebern!




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