Fleshwrought


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Navene Kopperweis: Guitar, Drums, Bass
Jonny Davy: Vocals

FLESHWROUGHT wurden im Jahre 2003 geboren, als sich Death/Grind-Drummer Navene Kopperweis, der für seine Arbeit mit den nicht mehr existenten San Francisco-Grindern von Animosity bekannt ist, mit Nic Gauthier zusammentat und im Haus einen Freundes ein Demo eintrümmerte. Kurz danach fand sich ein Live-Line-up, das aus Nic, Navene und dem Animosity-Mitglied Chase Fraser bestand. FLESHWROUGHT rissen ein paar lokale Shows im kalifornischen Santa Cruz ab, das sich die Band als Zuhause ausgesucht hat. Einer dieses Gigs war eine Silvesterparty zusammen mit Decrepit Birth. In nächster Zeit kamen die Jungs allerdings u.a. wegen Animositys dichtem Tourplan immer seltener zusammen. Außerdem zog Navene 90 Minuten entfernt in Richtung San Francisco. Trotzdem ließ Navenes Songwriting für FLESHWROUGHT nie nach. Durch die Entdeckung solcher Tools wie 7-String-GItarren, Computern und Aufnahmesoftware stieg sein Eifer sogar noch.

Während Animosity auf der “Steers and Beers” Tour ihr Blackmarket Activities-Debüt ‘Empires’ promoteten, spielte die Band in Phoenix eine Show zusammen mit dem lokalen Act Job For A Cowboy. Während deren Set dacht Navene: “Dang! That singer is brutal!” Alle Musiker wurden gute Freunde und tourten sogar zusammen durch die USA und Europa. “I knew Jonny Davy was the only guy for my CD,” kommentiert Navene. So taten sich Navene und Jonny zusammen und begannen hart, an der Vollendung ihres Debütalbums ‘Dementia/Dyslexia’ zu arbeiten.

Die ersten Arbeiten an ‘Dementia/Dyslexia’ fanden im November 2008 statt. Allerdings konnten die beiden wegen ihrer getrennten Wohnsitze (Navene in SF, Jonny in Phoenix) und ihrer vollen Terminpläne nicht wie eine typische Band an das Songwriting herangehen. “I would send Jonny songs when they were complete on my end. Jonny only sent me back one song with vocals before coming to track the vocals for the entire CD at my studio. I was blown away!” erzählt Navene. Bezogen auf den lyrischen Inhalt von ‘Dementia/Dyslexia’ werden die Themen jederzeit sehr direkt angesprochen.

Sänger Jonny Davy erklärt: ”Before even thinking about writing anything in particular when it comes to the lyrical content of ‘Dementia/Dyslexia’ I sat and impatiently waited for every song to be entirely complete. Once done I literally sat and analyzed every note, every beat and every nanosecond of the album until it drove me to the brink of insanity. Personally, I’ve gone through a bizarre year and the album triggered a lot of inner anxiety. At first concentrative listen to the record you realize that it is strenuous to decode and comprehend. The record illustrates every human emotion and buildup response to the starting point of dementia, becoming utterly crazed and just all around unbalanced: Wallowing in depression, alcoholism, anger, frustration, to even self-destruction.”

Die Einflüsse von FLESHWROUGHT reichen von den offensichtlichen Death Metal-Bands zu den weniger erkennbaren Inspirationen durch elektronische, progressive und experimentelle Musik. Hier ein paar Beispiele: Necrophagist, Decrepit Birth, Origin, Mats/Morgan Band, Special Defects, Frank Zappa, Squarepusher, Corneilius oder Siriusmo. Einmal quer durch die Musiklandschaft bitte!

Navene erklärt: “I’m not that 17 year old kid who exclusively listens to death metal anymore. I’m 25 years old and have gone through many phases throughout my musical quest. In turn, my influences always seem to shine through and manifest in my music because the one rule I have followed would be that there are no rules. In conclusion I’m as honored and proud as a parent to an honor roll student to present Fleshwrought’s ‘Dementia/Dyslexia’ to the world. Jonny and I hope you enjoy.”

‘Dementia/Dyslexia’ wurde im Juni 2009 fertig gestellt und in Navenes eigenem Studio, dem Death Midi Soundlab, in San Francisco aufgenommen. Navene hat alle Instrumente selbst eingespielt, aufgenommen, abgemischt und editiert. Einzig für das Mastering griff er auf Dustin Miller in den Audio Aggregate Recordings in Des Moines, Iowa zurück. Fragt man ihn, was die Leute nach dem Genuss von ‘Dementia/Dyslexia’ für sich persönlich mitnehmen sollen, hofft er, dass es sie inspiriert und sie sich mit der Musik verbinden können, genauso wie er sich mit denen verbunden fühlt, die ihn auf seiner Reise als Musiker und Fan inspiriert und begleitet haben.


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