Fleshcrawl


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Sven Gross: Vocals
Mike Hanus: Guitar
Bastian Herzog: Drums
Oliver Grbavac: Guitar
Nico Scheffler: Bass

FLESHCRAWL wurden im Frühjahr 1987 von Stefan Hanus und Bastian Herzog ins Leben gerufen. Die Band startete unter dem Namen Morgöth, bevor man sich 1990 in Suffocation umtaufte und die musikalische Richtung in extremere Bahnen lenkte. Nach dem ersten Demo “Festering Flesh”, sahen sich die Jungs auf Grund der ersten Vinyl-Veröffentlichung der amerikanischen Band Suffocation erneut gezwungen, ihren Namen zu ändern. Mit FLESHCRAWL hatte man fortan eine passende Formierung gefunden und veröffentlichte 1991 bei Morbid Records eine 7″ EP namens “Lost In A Grave”. Nur ein Jahr später konnten FLESHCRAWL einen Plattenvertrag mit Black Mark Records an Land ziehen. Das erste Resultat dieser Zusammenarbeit war 1992 das Debütalbum “Descend Into The Absurd”, welches in den Montezuma Studios zu Stockholm eingespielt wurde. Kurz danach verließ Gitarrist Gero Schmitt die Band und wurde durch Mike Hanus ersetzt. 1993 spielte man in Dan Swanös Unisound Studio den Zweitling “Impurity” ein. Vor allen Dingen wegen ihres brutalen und kompromisslosen Death Metals und der energiegeladenen Shows erhielten FLESHCRAWL beste Kritiken in der internationalen Presse. Von den Livequalitäten der Band konnte man sich 1995 auf der “Easter Bash”-Tour mit Deicide, Cathedral und Brutal Truth überzeugen.

Im Dezember desselben Jahres nahm man den dritten Longplayer “Bloodsoul” in Angriff. Gefolgt vom vierten Release “Bloodred Massacre”, der 1997 den Weg in die Plattenläden fand. Beide Alben wurden in Peter Tägtgrens legendären Abyss Studios eingeknüppelt. “Bloodred Massacre” war das erste Album mit dem neuen Sänger Sven Gross, der den Platz von Alex Pretzer einnahm. Das Album erhielt die besten Kritiken seit dem Debütalbum aus dem Jahre 1992.

1998 übernahm Tobias Schick den sehr lange vakanten Posten des Bassisten. Nach der Veröffentlichung von “Bloodred Massacre” verließen FLESHCRAWL Black Mark Records und begaben sich auf eine vierwöchige Europatournee mit Vader und Kataklysm. Außerdem spielte man noch einige Festivals mit Bands wie etwa Cannibal Corpse oder Dark Funeral.

Von der Tour zurück unterzeichneten FLESHCRAWL einen Vertrag bei Metal Blade Records und veröffentlichten 2000 mit “Blood Rains From The Sky – We Walk The Path Of Endless Fire” ein weiteres Album, das in den Fredman Studios zu Göteborg aufgenommen wurde. Eine erstklassige Produktion, Killer-Riffs und der markante Gesang, der unter die Haut geht, machen “Blood Rains From The Sky – We Walk The Path Of Endless Fire” zu einem absoluten Muss für jeden Death Metal-Fan.

Die Pressereaktionen hierauf waren die bislang besten in der gesamten Karriere von FLESHCRAWL. Im Juni 2000 ging es erneut auf Europatournee – diesmal für 25 Shows mit Vader und Vital Remains. Einzelshows und verschiedene Festivalauftritte folgten (unter anderem auf dem “Czech Dynamo”-Festival und dem “Summer Breeze”-Festival).

Anschließend konzentrierten sich FLESHCRAWL voll und ganz auf das Songwriting für ihr zweites Album bei Metal Blade Records. Im Januar 2001 wurde den Jungs die Ehre zuteil, Bolt Thrower auf ihrer fünf Shows umfassenden Kurztournee durch Deutschland und Holland begleiten zu dürfen. Dieser Kurztrip wurde zu einem echten Erfolg. In den darauffolgenden Monaten konzentrierten sich FLESHCRAWL auf das Songwriting für ihren nächsten Silberling “Soulskinner”. Außerdem spielte man noch im Juni die “Torture”-Tour im Vorprogramm von Six Feet Under und präsentierte sich live auf dem “Party-San”-Open Air im August 2001.

Gleich im Anschluss, genauer im September 2001, enterten FLESHCRAWL das Underground Studio in Västeras/Schweden, um ihren mittlerweile sechsten Output “Soulskinner” zu produzieren. Die Scheibe wurde auf einer vierwöchigen Tour mit Bolt Thrower und Benediction im Januar 2002 live vorgestellt.

Nach einigen Einzelshows in Deutschland und Europa im Frühjahr und Sommer 2002 spielten FLESHCRAWL auf dem Wacken open Air 2002, einer der erfolgreichsten Auftritte in der Geschichte der Band. Diese Show war gleichzeitig der Einstand des neuen Gitarristen Oliver Grbavac, der Gründungsmitglied Stefan Hanus ersetzte, welcher die Band aus persönlichen und privaten Gründen verlassen musste. Im Herbst 2002 spielten FLESHCRAWL unter anderem auf dem Westfalenfestival in Dortmund. Eine weitere Premiere erfolgte im November 2002: FLESHCRAWL tourten als Support von Hypocrisy erstmals in Japan, was eine wichtige Erfahrung in der Geschichte der Band darstellte. Retrospektiv gesehen wurde 2002 das erfolgreichste Jahr seit der Bandgründung.

Frisch aus Japan zurück gekehrt, begannen FLESHCRAWL mit dem Songwriting zu ihrem nächsten Album. Im Jahre 2003 machte sich die Band was Liveauftritte angeht rar, um sich voll und ganz auf das Material für den “Soulskinner“-Nachfolger zu konzentrieren. Im November 2003 begaben sich FLEHCRAWL einmal mehr in das Underground Studio in Schweden um Album Nummer 7 einzuspielen. “Made Of Flesh”, so der Titel des Albums, setzt musikalisch da an, wo “Soulskinner“ aufhörte. “Made Of Flesh” enthält 10 extrem abwechslungsreiche und tödliche Songs – wobei für jeden Die-Hard Death Metal Fan etwas dabei ist! “Made Of Flesh” wurde am 23. Februar 2004 auf die Welt losgelassen!

Um “Made Of Flesh” zu promoten, supportete man Six Feet Under im Februar / März 2004 auf einer überaus erfolgreichen Europatour. Während des Sommers 2004, spielte die Band diverse Einzelshows und zeigte sich auf mehreren europäischen Metal Openair Festivals (Party-San OpenAir, Summer Breeze Open Air, Metalcamp Slovenia, Rock Harz, Skeleton Bash, Kaltenbach OpenAir).

Zu Beginn des Jahres 2005 verließ der langjährige Basser und Songwriter Tobias Schick die Band aus persönlichen Gründen. Man entschloss sich erstmal ohne Bass weiterzumachen wobei parallel nach einem Nachfolger gesucht wurde. Letztendlich wurde der geeignete Mann aber erst 2007 in Nico Scheffler gefunden. Die Band verbrachte den Rest des Jahres 2005 und 2006 mit diversen Shows und Festivals, u.a. Up from the Ground Openair und Walpurgis Metal Days.

Anfang 2006 begann FLESHCRAWL mit dem Songwriting zum Nachfolgealbum von “Made Of Flesh”. Einzelne Bandmitglieder mussten jedoch verschiedene, nicht vorhersehbare private Probleme bewältigen, wodurch der Entstehungsprozess von “STRUCTURES OF DEATH” einige Zeit unterbrochen wurde. Erst in der zweiten Hälfte des Jahres 2006 konnte wieder aktiv am Songmaterial gefeilt werden. Das Fehlen von Tobias Schick beim Songwriting zu “STRUCTURES OF DEATH” konnten die Gitarristen Mike und Oliver Bestens kompensieren. Zum ersten Mal in der Bandgeschichte wurde nicht in Schweden aufgenommen, sondern im Ulmer Studio Toninfusion unter der Leitung von Martin Schmitt. Die bereits im Rough Mix klare und heftige Produktion bestätigte diese Entscheidung. Für Mix und Mastering zeichnete sich mal wieder Pelle Saether vom schwedischen Studio Underground zu Västerås verantwortlich, welcher der Scheibe einen Killersound verpasste.

Auf “STRUCTURES OF DEATH” finden sich 12 lupenreine Old-School Deathmetal Songs, die unterschiedlicher nicht sein könnten und garantiert jeden Deathmetal-Maniac zufrieden stellen! Hier jagen Killermelodien Nackenbrecherriffs, die sich absolut im Ohr festfräsen!!








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