Falconer


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Mathias Blad: Vocals
Stefan Weinerhall: Guitar and Keyboards
Jimmy Hedlund: Guitar
Magnus Linhardt: Bass
Karsten Larsson: Drums

1999 nahmen FALCONER ein Demo als Soloprojekt von Stefan Weinerhall (ex-MITHOTYN) auf. In Mathias Blad wurde als Sessionmusiker ein Sänger gefunden. Dieses Demo verschaffte ihnen einen Deal mit Metal Blade Records. Stefans alter MITHOTYN Kumpel Karsten hockte an den Drums. So wurde aus dem Projekt eine Band.

Das Debüt “Falconer” erschien im März 2001. In vielen Magazinen räumten sie den Titel “Newcomer des Jahres” ab. Von Anfang an bestand nicht der Plan, mit der Band live zu performen, aber mit wachsendem Erfolg kamen die Angebote.

Exakt ein Jahr nach dem letzten Studioaufenthalt, ging die Band wieder ins Los Angered Studio.

“Chapters From A Vale Forlorn” wurde im März 2002 veröffentlicht. Anders Johansson wurde für die zweite Gitarre eingeteilt und Peder Johansson an den Bass gestellt. Um mehr live spielen zu können, musste ein neuer Sänger her, da Mathias einen engen Zeitplan auf der Arbeit hatte und der Band nicht noch mehr seiner Zeit geben konnte. Man trennte sich freundschaftlich im November 2002.

Kristoffer Göbel, ebenfalls Sänger der Band DESTINY, trat seine Nachfolge an. Im November 2003 wurde “Sceptre Of Deception” veröffentlicht. Nach dem Release fuhr die Band eine kleine Tour durch Europa.

Anders und Peder verließen 2004 die Band in beidseitigem Einvernehmen und wurden alsbald durch Jimmy Hedlund (guitar) und Magnus Linhardt (bass) ersetzt. Eine mehr als gute Auswahl, wie sich schon bald herausstellte.

Im May 2005 wurde “Grime Vs. Grandeur” auf den Markt geschmissen. Kein typisches FALCONER Album, denn es war härter und mainstreamiger als alles vorher. Obwohl es ein großartiges Album ist, waren die meisten der Meinung, dass es sich um eine Veröffentlichung handelte, die nicht zu FALCONER passte. Langsam begriff dies auch die Band. Als das Songwriting voran ging und immer mehr Folk Musik und Epic Metal den Weg zurück in die Songs fanden, wußte Stefan, dass es nur fair wäre, Mathias diese einsingen zu lassen. Er kehrte im November 2005 in die Band zurück.

Sollte dies nun bedeuten, dass es keine Liveaktivitäten mehr geben würde? Schließlich war dies der Grund für den damaligen Split. Nun, die Band würde live spielen, sich aber die Gigs herauspicken, für die es sich auch wirklich lohnt.

Das neue Album “Northwind” erschien im September 2006, woran sich Auftritte auf ein paar Sommerfestivals 2007 (u.a. Wacken) anschlossen. Durch eine Rückbesinnung auf die eigenen musikalischen Wurzeln, fühlten sich die Musiker wieder daheim und machten sich direkt an das Schreiben der nächsten Platte.

Bereits zum sechsten Mal enterten sie Andy La Rocques Sonic Train Studio und nahmen dort “Among Beggars And Thieves” auf. Action- und temporeicher als auf seinem Vorgänger drehten sich die Texte um das Elend, die Armut und die schweren Zeiten im mittelalterlichen Schweden.

Im Anschluss daran folgten nur ein paar kleinere Konzerte, wie es typisch für FALCONER ist, die sich immer noch mehr als Studioband und nicht als Liveact sehen, und sich deswegen immer nur gelegentlich Gigs raussuchen.

Ende 2010 kehrten sie in ihr gewohntes Studioumfeld zurück, um ihr neues Album “Armod” aufzunehmen, auf dem sie ihren Folk-Einflüssen Tribut zollen. Es handelt sich um eine bodenständigere Scheibe ohne Keyboards, aber dafür mit mehr Flöten und Streichern. Gesungen wird alles auf Schwedisch, um das traditionelle Feeling und die Atmosphäre zu unterstreichen, die seit jeher der Kern des Bandsounds waren. Bei dieser Ausrichtung soll es sich jedoch nur um eine einmalige Sache handeln. Obwohl der Großteil der Scheibe traditionelle schwedische Folkmusik darstellt, hat die Band fast alles selbst geschrieben.








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