Demiricous


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Nate Olp: Vocals, Bass
Ben Parrish: Guitar
Scott Wilson: Guitar
Dustin Boltjes: Drums

Direkt aus Indianapolis kommend, bringen uns DEMIRICOUS reinen, unverfälschten, hoch entzündlichen Metal, der bereits mit ihrem hochgelobten 2006er Album “One (Hellbound)” beispielhaft erläutert worden war.

DEMIRICOUS haben 2005 und 2006 ausgiebig on Tour mit Bands wie SOILENT GREEN, THE ACACIA STRAIN, VITAL REMAINS, GRAVE, DISMEMBER, AUGUST BURNS RED, STILL REMAINS, NODES OF RANVIER, WITHERED und LIGEIA verbracht. Des Weiteren haben auf der Main Stage des New England Hardcore and Metal Fest 2006 und 2007 gespielt sowie Shows mit CHIMAIRA, SLAYER und UNEARTH absolviert!

Die bunte Mischung der Mitglieder Nate, Ben, Scott und Dustin standen nie kurz davor, ausgebrannt zu sein. Nachdem die Band ihren langen Tourplan abgearbeitet hatte, machte man sich sofort ans Songwriting. „Wir haben ein ganzes scheiss Jahr zu Hause verbracht, um dieses verdammte Album zu machen. Wir sind total fertig und haben in echt beschissenen Jobs gearbeitet (wie der Name des neuen Albums schon sagt: “Two: Poverty”)” so Gitarrist Scott Wilson.

Die Jungs gingen mit dem hoch geschätzten Metal-Produzenten Erik Rutan (CANNIBAL CORPSE, THROUGH THE EYES OF THE DEAD, NILE) in dessen Mana Studios, um ihr zweites Metal Blade-Album “Two (Poverty)” aufzunehmen. Die Kombination aus DEMIRICOUS selbsternanntem “Street Metal” und Rutan’s chirurgischer Studiopräzision entfesselte eine noch energischer klingende Band. Scott Wilson dazu “Wir haben alle Shleusen geöffnet, alles rausgelassen! Wir haben die Türen eingetreten und haben eine Album gemacht, das uns voll und ganz repräsentiert!”

Zu hören sind Elemente aus Thrash, Hardcore Punk und Death Metal, aber es ist unmöglich, dem ganzen den Stempel eines einzigen davon aufzudrücken. Das heiss erwartete neue Album “Two (Poverty)” zeigt sich al seine Mischung aus gnadenlosem America Metal mit einer Menge Thrash und bringt all die Wut, die Hooks und Soli, auf die die Metalheads gewartet haben! Songs wie „Expression of Immunity” terrorisieren den Hörer wie ein wütendes Biest aus purem Metal, Punk und tausend wahnsinnigen Gitarren. “Leprosaic Belief”, “Celebration of Damage” und “Stress Fetish” kommen mit Vollgas um die Ecke während “Knuckle Eye”, “Tusk and Claw” und das Instrumental “Blackish Silver” grooven, dass man gar keine andere Wahl hat, als zu headbangen!