Charred Walls of the Damned


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Tim “Ripper” Owens: Vocals
Richard Christy: Drums
Jason Suecof: Guitar
Steve DiGiorgio: Bass

CHARRED WALLS OF THE DAMNED sind zurück mit dem Nachfolger ihres allerorts gefeierten, selbstbetitelten Debütalbums! Richard Christy, Tim “Ripper” Owens, Jason Suecof und Steve DiGiorgio haben sich erneut vereint und dem neusten Baby Christys, Cold Winds on Timeless Days, Leben eingehaucht. Das Songwriting für das neue Album begann bereits, als die Band noch mit dem Mix ihres Erstlings beschäftigt war. Richard Christy griff dabei auf seine durch die erste Scheibe gewachsene Erfahrung zurück, wodurch er besser auf den Stil jedes einzelnen Musikers und die Produktionsweise von Jason Suecof eingehen konnte. Das Ergebnis waren Demos, die nahezu identisch mit dem Endergebnis auf der neuen Platte sind.

Cold Winds on Timeless Days stellt eine natürliche Weiterentwicklung der Band dar. Für das Schreiben der Songs und das Aufnehmen zeichnete sich Richard Christy verantwortlich, Jason Suecof steuerte zusätzliche Musik bei. Die Scheibe dauert 58 Minuten und enthält zwölf Songs. Auf diese Weise möchte Christy den Fans mehr Musik fürs Geld bieten. Seine Drumspuren spielte er im Hit Factory Criteria (Black Sabbath, The Eagles, Aerosmith) mit Mark Lewis als Engineer ein. Christy hat es dabei gerade so aus NYC nach Miami geschafft. Seine Maschine war eine der letzten, die vom Airport JFK starten konnte, bevor der berühmte Blizzard die komplette Stadt lahm legte. Es scheint, als wäre dies ein gutes Omen für die Scheibe. Nachdem er in Miami gelandet war, brauchte er nur unglaubliche zwei Tage, um seine Parts einzutrommeln.

Die restliche Arbeit an der Langrille wurde in Orlando in den Audiohammer Studios abgerissen. Dabei zahlte sich Christys perfekte Vorarbeit in Form der starken Demos aus. Steve DiGiorgio brauchte für seine Bassaufnahmen nur vier Tage, Tim “Ripper” Owens hatte seinen Gesang schon nach sieben Tagen im Kasten. Eine verdammt kurze Zeit, wenn man bedenkt, wie lange andere Bands zuweilen brauchen. CHARRED WALLS OF THE DAMNED müssen allerdings zu jeder Zeit Rücksicht auf die übervollen Terminkalender der einzelnen Mitglieder nehmen. Christy versichert jedoch, dass nie die Gefahr eines Schnellschusses bestand: “I wanted to get a natural sound out of this album, I wanted everyone to be well rehearsed, not that I wanted the album to be rushed, but I wanted the spontaneous live feel and not over think anything too much.” Richard Christy beschreibt Cold Winds on Timeless Days als einen “perfect storm of producing” – Audiohammers Jason Suecof sorgte für die Produktion, Mark Lewis für den Mix. Das Mastering übernahm Alan Douches im West Westside.

Textlich befasst sich die Platte mit Richard Christys täglichen Beobachtungen des Lebens in New York City. Einige Songs, wie auch der Albumtitel selbst, wurden komplett offen gelassen für Interpretationen. Andere Stücke wie The Beast Outside My Window nennt Christy “loosely inspired by the Queensboro (59th St. bridge), I can see it outside my window. Anything you see outside your window every day, no matter where you live, becomes a part of your life, and as funny as it sounds, having a window is something new to me that is particularly inspiring because I lived in a storage unit with no windows for eight years in Florida!”. Während Forever Marching On einen Tribut an Christys Tage in seiner High School Marschkapelle darstellt und entsprechenden Ausflügen mit der Band nach New York City. Christy umschreibt dieses Kollektiv als “an inspiring place to practice where you can hear hundreds of drums being played all at once.”

CHARRED WALLS OF THE DAMNED nutzten den Moment und die Erfahrungen ihres Debüts, um schon 16 Monate später ihr Zweitwerk präsentieren zu können. Cold Winds on Timeless Days ist grundehrliche Musik eines der begnadetsten Metalmusiker dieser Tage in Verbindung mit den Fähigkeiten seiner nicht minder talentierten Bandmitglieder.




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