As I Lay Dying


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Tim Lambesis: Vocals
Jordan Mancino: Drums
Phil Sgrosso: Guitar
Nick Hipa: Guitar
Josh Gilbert: Bass & Vocals

Die weltweit gefeierten Metal-Titanen AS I LAY DYING beginnen die zweite Dekade ihres Bestehens mit dem Werk Awakened, ihrem sechsten und bisher kraftvollsten Album. Brodelnd wie metallisches Vitriol und überlaufend vor Energie, präsentiert sich die Scheibe voll von Melodien, die sich unauslöschlich in das Gehirn des Hörers brennen. So klingt eine Band, die alles übertreffen möchte, was sie und ihre Konkurrenten bisher geschaffen haben.

Von den hektischen Blastbeats und rücksichtslosen Gitarren des Openers “Cauterize” bis zur epischen Dunkelheit des Rausschmeißers “Tear Out My Eyes” erwartet den Hörer einen hohe Musikalität und ausgeklügelte Arrangements. Die Band verlässt sich auf ihre Stärken und führt vorsichtig neue, spannende Elemente in ihren Sound ein. “There’s nothing totally out of left-field, we just refined our songwriting and incorporated some ideas that bring a real freshness to the record”, erklärt Gitarrist Phil Sgrosso . “We wanted something that was a lot bigger and more open sounding, and that’s exactly what we achieved.”

“Going into this one, in the back of my mind was always how are people going to react to this when we play it live?’ So there’s still plenty of fast stuff on this record, but there’s more grooves and some different vibes going on”, fügt er hinzu.

Textlich befasst sich Lambesis auf Awakened mehr mit nach innen gerichteten Themen und lässt die Äußerlichkeiten, die The Powerless Rise kennzeichneten, beiseite.

Seine Texte besaßen für die zahlreichen Fans der Band schon immer eine größere Bedeutung als bei jeder anderen Durchschnittsformation. Sie gingen schon immer tiefer und verlangten genaueres Hinhören. Laut Lambesis ist die lyrische Seite von Awakened diesmal dunkler und pessimistischer als sonst ausgefallen. Das bedeutet aber nicht, dass es nicht auch positive Ansätze zu entdecken gibt: “On this record, I wasn’t purposefully trying to be negative, but I think sometimes we have to be honest with some of the darker and more difficult times of our lives to get back to that positivity. While the lyrics do perhaps seem like a dark window into my soul, they’re written that way specifically because I want to move on and transcend those difficult moments in life.”

Nachdem die letzten beiden Alben An Ocean Between Us und The Powerless Rise in Zusammenarbeit mit Produzent (und Killswitch Engage-Sechssaiter) Adam Dutkiewicz entstanden sind, markiert Awakened die erste Kollaboration der Band mit Produzent (und Drummer der Punk-Legenden The Descendents) Bill Stevenson, der u.a. schon mit Rise Against, Comeback Kid oder NOFX zusammengearbeitet hat. Die Wahl fiel aus folgendem Grund auf Stevenson: “We wanted to work with somebody who was outside the box for our genre, but involved enough in underground music that they would understand the mentality of our band.”

“Bill’s the perfect choice because he has that really rich history, but hasn’t been so entrenched in metal that he’s going to make clichéd suggestions.” Sgrosso ist außerdem der Meinung, dass Stephensons Perspektive von außen zu stärkeren Songs und einem in sich geschlossenen Gesamtbild beigetragen hat. “Bill is a very intelligent guy, and he’ll be honest with you – if he’s not feeling it he’ll tell you straight, I’m just bored here, something else needs to happen. He’d look at a song and instinctively know what would improve it, and having that fresh perspective onboard helped so much.”

Nachdem die Band für ihre letzten Alben im Schnitt zwei Monate Studiozeit in Anspruch genommen hat, standen den Musikern diesmal gerade einmal dreieinhalb Wochen zwischen zwei Touren zur Verfügung, um die neue Scheibe einzuspielen. Dies erhöhte den Druck auf alle Beteiligten, den Zeitplan genau einzuhalten, was im Umkehrschluss in den Augen der Band allerdings zu einem flüssigeren, aggressiveren und insgesamt besseren Gesamteindruck geführt hat. Sgrosso und Lambesis stimmen darin überein, dass dies die erste Scheibe der Bandgeschichte geworden ist, hinter der alle Bandmitglieder geschlossen stehen können: “On our past albums there’s always a couple of songs we dread getting requests for because they’re not our favorites to play live, but that’s not the case with this record. If we needed to choose five for a set we could pick any five and all of them would go over great live”, zeigt sich Lambesis begeistert. “This feels like a record that we could finally play from start to finish live”, stimmt Sgrosso zu. “And the fact that we’ve managed to do that with this record makes us all extremely proud.”








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