Anima


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Robert Horn: Vocals Justin Schüler: Bass Steven Holl: Guitar André Steinmann: Guitar Benjamin Kühnemund: Drums

Im Sommer 2005 entschieden sich Benni (Drums) und André (Guitar), eine Metalband zu gründen. Damals noch mit dabei: Sänger und heutiger Freund Tino Hoffmann. Schon nach kurzer Zeit kam Steven hinzu. Er las zufälligerweise einen Aushang, auf dem er das Gitarristengesuch der Band aufgeschnappt hatte. Ursprünglich war geplant, die Band Metmachines zu nennen. Doch dieses Vorhaben wurde schnell wieder hinfällig. Mit Justin fand man kurz darauf auch einen Bassisten, womit die Band vorerst vollständig war.

Ein Proberaum war gefunden, jeder hatte Equipment und so begann man, die ersten Songs zu schreiben. Nebenher entschied man sich für den Namen Today Heaven´s Dying. Der erste Auftritt fand im Nordhäuser Clubhaus statt. Tino Hoffmann hatte bis dahin bereits die Band verlassen und Mario Merkel besetzte seinen Platz. In dieser Besetzung wurden einige Gigs gespielt.

Ein knappes halbes Jahr später verließ jedoch auch Mario Merkel die Band und Robert Horn, der zur damaligen Zeit noch als Drummer bei einer anderen Metalcoreband war, erwies sich als talentierter Sänger. Diese Besetzung besteht bis heute.

Nach kurzer Zeit war die gesamte Band davon überzeugt, dass ein neuer, kürzerer und dennoch prägnanter Name her musste. Es sollte nicht lange dauern, bis ANIMA feststand.

In den darauf folgenden 1,5 Jahren sollte vieles passieren. Eine Menge Shows wurden gespielt und viele lustige und weniger lustige Erfahrungen wurden gesammelt. Im Sommer 2006 begannen die Aufnahmen für die erste CD namens „Souls Of The Decedents“ in den 138 Studios in Ellrich. Mit dieser Platte wurde der erste Deal bei All Life Ends Records eingeheimst.

„The Daily Grind“, so sollte die nächste im Herbst 2007 erscheinende MCD heißen. Fünf Songs, aufgenommen, produziert, abgemischt und gemastert in den Slaughter´s Palace und Rape of Harmonies Studios. Zu einem Release der CD kam es jedoch nie. Bereits kurz nach Veröffentlichung der ersten Songs via Myspace äußerten Metal Blade Records Interesse an der Band. Keine Frage, dass alle in der Band mehr als begeistert waren und es nicht glauben konnten. Also wurde nicht lange gefackelt, alle Formalitäten geklärt und ein Vertrag unterschrieben.

Nach dem Release von „The Daily Grind“ im August 2008 bekam die Band die Möglichkeit viele Live-Erfahrungen zu sammeln und neue Bekannschaften wurden gemacht. Neben den vielen Einzelshows konnten ANIMA auch zwei Tourneen absolvieren, zum einen mit Neaera und Aborted durch halb Europa und zum anderen war die Band Teil der Darkness Over X-Mas Tour, welche sie mit Sonic Syndicate, Legion Of The Damned, Neaera, Callejon und Lay Down Rotten durch Deutschland führte.

Es wurde nicht lange gezögert und mit dem Songwriting für die neue Platte begonnen.

Von vornherein stand für alle fest, dass es diesmal anders werden muss, ganz anders! Resultat nach einem Jahr Arbeit sind zwölf Songs, die ihre Vorgänger von „The Daily Grind“ in den Schatten stellen und Anima auf ein anderes Level bringen!

Die komplette Produktion fand in Zusammenarbeit mit Sebastian Reichl von Deadlock statt. Im Slaughter´s Palace nahm man die Songs auf und legte auch den Mix und das Mastering in Bastis talentierte Hände.

Die Band positioniert sich mit „Enter The Killzone“ ganz klar und zeigt sich von einer komplett neuen Seite. Mehr Dynamik, mehr Struktur und ein brachiales Riffing, lassen Anima als eine Einheit erscheinen, die genau weiß, wo es hingehen soll!