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BIO | INTERVIEW
Von Anfang an haben sich AEON vom Sound des traditionellen schwedischen Death Metals abgehoben, indem sie diverse andere Einflüsse in ihre Stücke eingebettet haben. Das Ergebnis ist eine brachiale Interpretation von extremem Death Metal, der mit einer Überzeugung, Überlegenheit und technischen Finesse vorgetragen wird, die heutzutage ihresgleichen sucht.
Im Sommer 1999 entschieden sich Tommy Dahlström, Zeb Nilsson, Johan Hjelm und Arttu Malkki kurz nach der Auflösung der Band Defaced Creation dazu, eine neue Death Metal-Formation namens AEON zu gründen. Ihr Ziel: ein im Vergleich zum gewöhnlichen Old-School Death Metal abwechslungsreicherer und eigenständigerer Stil (obwohl ihre Wurzeln ganz klar im Old-School Death Metal liegen).
Schon kurz danach nahmen AEON ihr erstes Demo “Dark Order” auf, das nachträglich auf Necropolis Records veröffentlicht worden ist. 2005 folgte ihr Debütalbum “Bleeding The False” auf dem Label Unique Leader.
2006 ging es als Support von CANNIBAL CORPSE auf Tour. Kurz danach unterschrieben AEON einen Plattenvertrag bei Metal Blade Records, wo ein Jahr später das von den Kritikern hoch gelobte Album “Rise To Dominate” erschien.
Eine Tour mit HATE ETERNAL und MISERY INDEX sollte folgen, wonach AEON direkt mit den Aufnahmen ihres dritten Albums “Path Of Fire” starteten, das für eine Veröffentlichung im Mai 2010 vorgesehen ist. Innerhalb dieses Aufnahmeprozesses rissen die Jungs noch ein paar skandinavische Gigs mit MAYHEM ab.
Gitarrist Zeb Nilsson beschreibt das neue Album: “The album was mixed by multi-talent Erik Rutan at Mana Studio in Florida and mastering was done by Alan Douches at West West Side Music. We talked to Erik about this idea on the tour we did with HATE ETERNAL, and he really felt like doing it too, so here we are. Of course he did a great job, the guitars came out HUGE! And this production has more of a classical death metal feel to it, more organic and dynamic than most modern productions out there today. I couldn’t be happier with the way it all came out.”
“Path Of Fire” ist das intensivste AEON-Album bisher, dank einer organischeren und eher am klassischen Death Metal orientierten Produktion, die sich einen Dreck schert um die heutzutage angesagten “super modern, compressed-right-the-fuck-out-of-dynamics, loudness war”-Produktionen. Folks, das hier IST Death Metal!
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